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Geschichte

Die Anfänge dieses ersten in Nachkriegspolen Museums unter freiem Himmel reichen weit zurück, denn bis den 30er Jahren des XX. Jahrhunderts. Damals haben die rechtschaffenen Nachkommen zum Teil aus Ortsvorsteher- und teils aus Adelsgeschlecht das hinterlassene Teilchen ihrer Heimat dem Staat gespendet. Es waren Joanna geborene Łaciak Wilczkowa und ihr Bruder, der dauernd in Budapest wohnte, Aleksander ( eigentlich Sándor Lattyak ). Das ist ihre uralte höfische Siedlung mit Park im urigen Still des 17. Jahrhunderts, der mit unregelmäßigen Bächen umgegeben war und mit der sichtbaren im Hintergrund Gestalt vom Berg Babia Gora. Das alles machte auf allen Ankömmlingen einen großen Eindruck. Aber nur der Direktor des Tatra-Museums (auf Polnisch Tatrzańskie Muzeum) in Zakopane – Juliusz Zborowski und Krakauer Konservator der Sehenswürdigkeiten Bogdan Treter wussten, wie man diesen besonderen Ort des Kleinpolens vor dem Vergessen bewahren sollte. Dank ihren intensiven Bemühungen und Fleiß verwirklichte sich am 13. August 1937 Wille der erwähnten Spender. Man unternahm also die ersten Arbeiten für Sicherung dieses Hof-, Wirtschaftsraumkomplexes unter Berücksichtigung von Angeben der organisatorischen Form. Das Tun unterbrach der Krieg. Die Sehenswürdigkeiten der Orawer Heimat waren nicht mehr versichert, doch die Außergewöhnlichkeit dieses Ortes lockerte hierher die Leute immer weiter. Eine interessante Notiz aus jener Zeit und ihrer Beendung trug in die Chronik unter dem TitelWierchy (Die Gipfel) hervorragender Kenner dieses Berglandes – Professor Marian Gotkiewicz.: So anfangs August 1945 ging ich wieder nach Orawa aus der Richtung von Sidzina in Begleitung von Jan Pluciński. Nach ein paar Wegstunden redeten wir mit Frau Joanna geborene Lattyak Wilczkowa aus dem Hof von Familie Moniak in Zubrzyca Górna. Als wir uns von der Frau Wilczkowa nach ein paar Viertelstunden verabschiedeten, reichte sie uns ein Gästebuch mit Ersuchen um Eintragung. Solange der Krieg herrschte, hielte ich es verborgen. Es kam hier in den Hof selbst der General Caltos und viele bedeutende Deutscher und verschiedene ihre Verbündeten, aber ich wollte nicht, dass sie sich in das Gästebuch eintragen. Als der letzte hat sich vor dem Krieg ein Mann aus Krakau eingetragen. Na, hier steht sein Name! Tragen Sie sich bitte als die Ersten nach dem Krieg POLNISCHE TOURISTEN. Ich wartete lange auf diesen Moment – Hier treffen sich meine Unterschriften miteinander nach 6 Jahren – erwiderte ich ergriffen – Sind Sie also der, der als Letzter vor dem Krieg seine Unterschrift ablegte? – Wunderte sich rechtschaffene Frau Wilczkowa.

Bogdan Treter unternahm sofort nach dem Heimrückkehr von dem harten Kriegswanderleben erforderliche Sicherungsarbeiten bei dem zu Grunde gehenden Hof der Familie Moniak. Sein Tod hemmte leider weitere Obhut, die auch das Schicksal der Inhaberin berücksichtigte, die hier wichtige Rolle des Hauptkustoden spielte. Die schwere sozial- ökonomische Situation dazu beitrug, dass Frau Joanna auch schnell starb. Es folgte am 19.03.1951. Der Hof aus 17. Jahrhundert verfiel, und die ganze Wirtschaftsvoraussetzung ging total zu Grunde. Neue entscheidende Faktoren änderten die Funktion des Hofes durch seinen Wandel in den Stall für Schafe.

 In Krakau übernahm die Stelle von Treter Frau Hanna Pieńkowska. Nach dem ersten Besuch in Zubrzyca Gorna im Sommer 1951 beschloss man zusammen mit der Podhalanska-Kommission für Denkmalschutz PTTK ( Polnische Gesellschaft für Touristik und Landeskunde) und Krakauer Kommission über die Zukunft des antiken Gehöftes. Nach der Erlangung der ausreichenden Finanzmittel vom Ministerium führte man die Sanierungs- Wartungsarbeiten 1953- 1954, nach der Sammlung der Baumaterialien und Imprägnierung des bedrohten Holzes. Die Arbeiten führte die Bau– Sanierungsfirma unter der Leitung des Poliers aus Nowy Targ – Jędrzej Chowaniec. Lokale Bürger waren die Auftragnehmer, aus dieser Gruppe zeigte sich mit der Zeit langjähriger Polier aller organisatorischen und technischen Arbeiten- Andrzej Pilch. Den Bericht über den genauen Verlauf der Wartungsarbeit und inhaltliche Begründungen der getroffenen Entscheidungen setzte Hanna Pieńkowska in die Wartungs- Quartalzeitschrift „Denkmalschutz”. Früher folgte der feierliche Tag der Eröffnung – der 11. September 1955  - zehn Jahre nach dem früher am Anfang erwähnten Besuch des Professoren Gotkiewicz und Pluciński. Während der Eröffnung hielt die Ansprache der Initiator dieser Unternehmung für die Errichtung des ethnografischen Naturparks rund um das gerettete Gehöft der Familie Moniak – Juliusz Zborowski. Die Eröffnung „des Landeskundlichen Orawer Touristenzentrums in Zubrzyca Gorna“, denn so nannte man im ersten Augenblick dieses Museumsdorf, würdigte die Stimme des Professoren Walery Goetl und künstlerischer Rahmen der vom Zentrumsleiter gründeten und geführten Regionalband. Der Name resultierte aus der Tatsache, dass das Ministerium die Verwaltung der Polnischen Gesellschaft für Landeskunde und Touristik übertrug. Es hatte am Ziel anstandslos den Touristenverkehr mit Tätigkeit des Bildungswesens von der geschaffenen Einrichtung  unter einen Hut zu bringen. Zu diesem Zweck wurde auch im ersten Gebäude, das Wirthaus aus 18. Jahrhundert, das aus Podwilk ( ein Dorf in der Nachbarschaft) verlegt geworden war, eine Touristenberghütte organisiert. Schon erwähnte Andrzej Pilch zusammen mit seinem Sohn – auch Andrzej haben diese Touristenberghütte fast 20 Jahre geleitet. Die inhaltliche Fürsorge hatte das Tatra Museum inne, in dem es seine Arbeitnehmer sowohl zu Orts-wissenschaftlichen als auch zu organisatorischen Untersuchungen entsandte – hauptsächlich war es dr Wanda Jostowa, die nach den Untersuchungen und Konsultationen zusammen mit Krakauer Wartungsgruppe und dem vom Professoren Roman Reinfuss geleiteten Institut für Volkskunst das Programm der Bewirtschaften fürs Museum in Zubrzyca Gorna feststellte. Die ersten Maßregeln hat sie in Die Leute vorgelegt. Sie schriebt dort: Der ethnografische Park in Zubrzyca Gorna sei die Absicht von gesamtpolnischer Bedeutung. Das Programm der Exposition sehe im linken Flügel des Landgutes die Ausstellungsveranstaltung der bäuerlichen Innenhütte vor, im Typ des Freilichtmuseums. Der rechte Flügel des Landgutes werde für die Volkskunstausstellung Orawa bestimmt. Sie hat auch angegeben, dass die Anzahl der eingekauften Ausstellungsstücke  rund 236 Stücke ausmacht. Es gelang schnell das erste Flügel zu bewirtschaften, das Konzept für das andere änderte sich aber. Man stellte dort dem Drehbuch von Hanna Pieńkowska nach die Innenräume von Wohnzimmer, Erkerstube und höfische Kanzlei wiederher, in dem man sich nach dem Spenderersuchen richtete. Unser Wunsch ist es die Sicherung für die Zukunft des Standardcharakters für diese höfische Siedlung in der Form des Museums. Hier sollten auch ihren Raum die der Familie gehörenden beweglichen Güter finden, die zusammen mit ihrer Geschichte und dieser Heimat eng verbunden sind.

Gleichzeitig vom Anfang an führte man im Gebiet sowohl die Inventur der traditionellen Bauindustrie  als auch die Forschungen zu Grundbeschäftigungen der Bevölkerung – die Schäferei, die Wirtschaft in so genannten Bory und zu jährlichen als auch zu familiären  Bräuchen. Wanda Jostowa bearbeitete den ersten Reiseführer für Freilichtmuseum mit Fotos von Zofia Gorazdowska. Seine andere Herausgabe wurde mit Vorwort von Pieńkowska bereichert, in dem die Konzeptregeln des erschaffenen ethnografischen Parks erklärt wurden. Für Tatra- Beskidreiseführer dagegen, die die Arbeit des Bildungswesens vom Museum förderten, wurde vom Tadeusz Staich sog. Der methodische Reiseführer Na Polskiej Orawie (In Orawa, in Polen).

 

Die Tätigkeit des Orawer Freilichtmuseums wurde in immer weiteren Kreisen wahrgenommen und in bedeutenden Inlands- und Auslandsoffenlegungsschriften verzeichnet. Das Jahrbuch des ethnografischen Museums in Krakau aus 1972 gibt in der Chronik an: Das Orawer  Museum in Zubrzyca Gorna vermehrte seine Ausstellung 1968 um ein altes Bauernhaus aus 1839 und um eine aus dem Weiler übertragene Glockenturm. Die Ausstellungsfläche umfasst 17 Stuben mit Kammern von 280 m², und am 24. XII. 1968 eröffnete man die Ausstellung Die festlichen und neujährlichen Bräuche’’. Sie eröffnet die Ausstellungsreihe „Die Jahresbräuche in Orawa“. Die Pflichten des Kustoden übte sei 1955 dr Wanda Jostowa aus Zakopane aus.

Die Verstaatlichung des Museums traf mit der durchgeführten Verwaltungsreform im Land zusammen, Orawa befand sich in der Woiwodschaft Nowy Sacz. Dr Wanda Jostowa wurde zu Direktorin der Einrichtung ernannt, man teilte das feste Budget zu, die Anzahl der Stellen   erhöhte sich, man setzte den Inventurnachweis in Namen des neuen Konservatoren fort.

Dr Marian Kornecki vom Woiwodschaftsamt für Wartung der Sehenswürdigkeiten in Krakau leitete die Dokumentaristengruppe. Es erweiterte den Forschungsbereich und entwickelte sich die Bildungstätigkeit dank den sog. Orawer Begegnungen, die zusammen mit lokalem Podhalaner Verein unter der Leitung von Ing. Stanislaw Walach organisiert wurden,  und der auch gleichzeitig die lokale Regionalband führte. Diese Zusammenarbeit verursachte einen näheren Zusammenhang zwischen der Arbeit des Museums und der einheimischen Bevölkerung, die Aufnahme von Forschungen zur wort- musikalischen Folklore und die Aufnahme von ersten Drehproben von Filmen. Ein Teil von alten Objekten wurde für Rezeptions- Büroräume und für Handbibliothek bestimmt. Sie existierte zwar schon mit schlichter Büchersammlung – in früheren Jahren gegründete und geführte vom Anfang an von Dr. Jostowa. Es entstanden auch die Ansätze des ethnografischen Fotoarchivs geführtes von der Ethnografische Abteilung. Trotz der zugeteilten Arbeitsstellen, hatte das Museum angesichts der neuen Aufgaben sowie so kleine sachliche Belegschaft. Im Grunde genommen war es die Einrichtung mit einer Abteilung – Die Ethnografische Abteilung übte gleichzeitig die Bildungs-, Dokumentations-, Beratungs-, Inventurfunktion aus und führte auch die Bedienung der Bibliothek – es blieb so bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.

Die zweite Hälfte der 70er Jahren endete einen gewiesen Abschnitt in gewisser Maßen Pionertätigkeit, die sehr reich an Wartungs- und Kulturellenleistungen war. Es kamen zum Vorschein grundlegende Veränderungen des Klimas um das Landesgut von Moniak herum, das dank der ständigen Touristenanwesenheit in der örtlichen Berghütte unter der aufopferungsvollen Leitung des schon früher erwähnten Andrzej Pilch geschaffen wurde. Die Auflösung der Berghütte, und dann der Übergang in den Ruhestand des Leiters und des unersetzlichen Museumsführers war erkennbar in weiterer Arbeit und im Charakter der Einrichtung. Weitere Änderungen waren gleich spürbar. Hanna Pieńkowska ging ab. Entlassen wurde auch von der großzügigen Leitung Dr. Wanda Jostowa ( trotzdem rechnete die Belegschaft mit ihrer Meinung noch gute ein paar Jahre lang, das heißt - in jeder schwierigeren sachlichen Angelegenheit und ohne ihr Einverständnis erteilte man zu vielen Vorschlägen keine Erlaubnis). 

Die nächsten 25 Jahre kennzeichnen sich durch schnellen Wechsel der Direktorenstelle, was  bekanntlich ist, fördert die sachliche Linie der  Entwicklung nicht. Trotz bei alldem waren die Leistungen der Einrichtung erstaunlich, man kann wohl sagen. Der Direktor Teodor Pawlak, der die Ländereien nach Wanda Jostowa in Namen Tadeusz Szczepanik übernahm – der damalige Direktor des Tatra-Museums, der das Programm und die Arbeitsprioritäten der ethnografischen Abteilung zu schätzen wusste. Es erschien nur eine kurzfristige Bedrohung für Entwicklung der Bibliothek, die letztendlich durchdauerte. Man richtete sie auf sog. Sammlung von Orava-Bevölkerung – die mühselige Forschungen und Transaktionsmaßnahmen verlangte, was wenn man die territoriale Lokalisierung berücksichtigt, gar nicht leicht war. Der Direktor Pawlak entwickelte sehr Musikalisch-Volksveranstaltungen und traditionelle Ausstellungen der Bräuche mit überdurchschnittlicher Interpretationsgabe im Orawa-Dialekt. Er selbst war hervorragender Musiker, der die Familienband gründete, die vielen Begegnungen und Veranstaltungen zusammen mit anderen Regionalbänden Glanz verlieh.

Die neue Woiwodschaftskonservatorin aus Nowy Sacz Malgorzata Biedroń  ernannte mit dem Gedanken an die Raumentwicklung des Orawa-Freilichtmuseums zur Stelle der Direktorin Grazyna Harzig-Wolska, die Ethnografin aus Krakauer Schule. Die Tätigkeit wurde deutlich auf den weiteren Schutz der aussterbenden im erschreckenden raschen Tempo Bauindustrie ausgerichtet. Man unternahm die territorialen Forschungen und brachte  die Auswahl der einzelnen Bauernhöfe zum Übertragen voll, die bisher nicht zur Ausstellung gehörten.Man stellte die Bauernhöfe unter die Obhut mit Hilfe der „in sit“ Methode. Die architektonische Sammlung vermehrte sich und man musste sich auch Gedanken über Neugewinnung des Baulandes machen. In der Mitte der 80er Jahre wurde zusätzlich in organisatorische Strukturen und unter sachlicher Obhut unseres Museums das kleine Freilichtmuseum aus Sidzina ( Sidzina ist ein Dorf in der Nachbarschaft) einbezogen, das schon anfangs der 60er Jahre ehrenamtlich Tätiger und verdienter Pädagoge Adam Leśniak organisierte.

Eine interessante Initiative von Frau Grazyna Harzig Wolska war die Annäherung der jungen Generation aus Orawa an die Regional-Museumsproblematik durch Gründung eines kleinen Theaters „Kubuś Orawiocek“ ( „Jakob aus Orawa“). Der ehemalige Wissenschaftsarbeiter der Akademie der Künste Janusz Kaczorowski verpflichtete sich das Betreiben dieser Unternehmung  zu tun. Die Lehrveranstaltungen fanden im Museum mit  Zugang zu ausgewählten Exponaten statt, damit man nach ihren Modellen das Bühnenbild der präsentierten Theaterstücke im Geiste von Orawa vorbereiten konnte. Selbst die klassischen  Märchentexte sowohl polnische als auch weltbekannte waren von Kindern auf den Orawa-Dialekt übersetzt. Das Theater präsentierte seine kleinere und größere Leistungen von diesem Typ während der Auftritte in ganz Polen. Man bewarb die Kultur von Orawa, die Kinder dagegen lernten das Land kennen.

Wenn es selbst um die Freilichtmuseumsentwicklung geht, wurden perspektivische Raumbaupläne sog.den zweiten Teil bearbeitet, man führte auch viele neue Bestandsaufnahme mit Gedanken über die Vergrößerung des Freilichtmuseums durch. Die Arbeiten an Durchführung begannen während der Amtszeit des Direktoren Eugeniusz Moniak (1993). Der neue Teil sollte die Raumstruktur eines Dorfes einnehmen und im nordwestlichen Teil der anliegenden an Altparkausstellung lokalisiert sein. Auf dem 5 Hektar in der Gabelung von zwei Bächen liegenden Gebiet bildete man einen Umriss des Waldhufendorfes, was kurz an früheren Acekrbau anknüpfen sollte.

Eine große Hilfe leistete damals die Gesellschaft der Freunde von Orawa. Sein erster ausgewählter Vorsitzender war Prof. Ryszard Kantor aus der Kathedrale der Ethnografie von Slaven der Jagiellonen Universität in Krakau. Er war ein langjähriger Forscher und Kenner der Fragen von Orawa. Auf dem Museumsgebiet organisierte man populärwissenschaftliche Ausstellungen. Diese Tätigkeiten förderten die nachstehenden Vorsitzender – Leon Rydel, Ryszard Remiszewski und besonders Pfarrer Władysław Pilarczyk, der Programmmeldungen und Artikel über Museumsarbeit im Organ von Gesellschaft der Freunde von Orawa Orawa” veröffentlichte. Erst 1997 fang das Museum an, eigenes Periodikum Jahrbuch von Orawa” herauszugeben.

Opis do zdjęcia: Das Diplom – Sybilla 1999.

Die Wartung-Programmtätigkeit des Museums wurde wahrgenommen und 1999 man verlieh ihm außergewöhnliche Belobigung – „Sybilla“.

Die neue Direktorin fürs neue Jahrhundert war Frau Emilia Rutkowska, die bekannte Pädagogin und Angestellte bei Gemeindesamt in Jablonka. Während ihrer Amtszeit ( bis 2012) entwickelte sich im großen Maße dank der Europamittel die Realisation des neuen Teils – man stellte die aus Tokarnia übertragende Schnee-Mutter Gottes Kirche, man holte weitere Bauernhäuser und Wirtschaftsgebäude und das Pfarrhaus aus Podwilk, es enstand u.a. ein Spielplatz und verschiedene Objekten der Kleinarchitektur. Das Museum fang an, seine zyklische Folkveranstaltungen „Das Fest der Blaubeeren“ ( „Święto Borówki”) und häufig zyklische Ausstellungen  zu organisieren. Die Pflegerin war Dr. Urszula Janicka-Krzywda, derer Tod nicht zu verschmerzen war. Zum Museumsangebot wurden Unterrichtsstunden angeschlossen.

Seit 2006 ist das Marschallamt der Woiwodschaft Kleinpolen das verwaltendes Organ, und Freilichtmuseum als Museum- der Ethnografische Orawer Park in Zubrzyca Górna in den Staatsregister der Museen eingetragen.

Der Text: Jadwiga Pilch

            bearbeitet von Leszek Janiszewski

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